Und zurück nach Deutschland

Die letzte Nacht habe ich mir das Schlafen gespart. Schon um halb 3 in der Nacht kam das Taxi. Der Flug Richtung Istanbul ist dann auch relativ pünktlich gestartet. Nur sah der Flzghafen, auf dem wir dann gelandet sind, etwas komisch aus. Wie sich heraus stellen sollte, mussten wir wegen starken Windes in Ismir zwischenlanden. 2 Stunden später ging es dann weiter. Leider waren wir dadurch zu spät für meinen Flug nach Stuttgart. Zuerst wollte mich das Personal von Pegasus Airlines in ein Hotel schicken, weil der nächste Flug nach Stuttgart erst am Montag gegangen wäre. Aber nach einigen Diskussionen durfte ich dann nach Frankfurt fliegen.

Um 18 Uhr war ich dann in Frankfurt. Nur mein Koffer war nicht da. Und nach Stuttgart war es ja noch ein Stück. Also Verlustanzeige und dann zum Bahnhof. Hier aber auch totales Chaos, der Sturm Fabienne hatte wohl für einigen Schaden gesorgt.

Um 20.30 Uhr ging es dann endlich weiter Richtung Stuttgart. Und 2 Stunden später war ich dann endlich wieder zurück.

Kurztrip in die Natur

Damit ich nicht nur Stadt sehe, geht es am Nachmittag noch auf eine kurze Tour in die Berge. Ca. seine halbe Stunde von Bischkek entfernt liegt ein „Park“ mit einigen Datschen zu Beginn. Zu Sowjetzeiten bekamen die Arbeiter hier 500 m2, die sie nutzen konnten. Nach diesem Teil geht es dann in die Berge. Direkt am Eingang dieses Teils kann man sich in zwei Jurten noch stärken. Heute aber ist hier eine Hochzeit, so daß es eigentlich nichts gibt. Ich darf aber doch noch vergorene Stutenmilch probieren. Der erste Eindruck: seeehr gewöhnungsbedürftig. Am Ende war die Tasse aber trotzdem leer.

Hier noch ein paar Bilder von der Tour:

Sightseeing…

Mittags war ich dann wieder ausreichend fit. So auf die Schnelle konnte ich mir zwar nicht viel ansehen, aber für ein paar Bilder hat es gereicht.

Alles etwas „russisch“ angehaucht mit einem leicht asiatischen Touch. Die Leute sind nett. Man findet zumindest in den Lokalen auch meist jemanden, der Englisch spricht. Auch wenn mir ja „Ein Kaffee, bitte“ reicht.